BEM-Beratung

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

 

 

Beispiel aus der Praxis:

Ihre Mitarbeiterin war wegen einer Depression acht Wochen arbeitsunfähig.

Wie können Sie ihr helfen?

Wie kann diese Mitarbeiterin jetzt wieder in Ihre Firma eingesetzt werden, ohne erneut zu erkranken?

Dafür bietet BEM viele Lösungen!

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) hilft Ihnen dabei, bei längerer Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiters schnell zu reagieren.

Gemeinsam mit dem erkrankten Mitarbeiter wird besprochen, unter welchen Arbeitsbedingungen der betroffene Mitarbeiter am schnellsten wieder arbeiten kann.

Im nächsten Schritt wird Ihr Mitarbeiter bei der Wiederaufnahme seiner Tätigkeit unterstützt. Natürlich geht es dabei um vorsorgende Maßnahmen, um eine erneute Erkrankung zu verhindern.

Von dem BEM profitieren alle Beteiligten![/su_animate]

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist kein Ereignis, sondern ein Prozess, der sich aus den folgenden 7 Schritten zusammensetzt:

  • Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiter von mehr als sechs Wochen feststellen
  • Erstkontakt mit dem betroffenen Mitarbeiter aufnehmen
  • Erstgespräch führen
  • Maßnahmenplan aufstellen
  • Maßnahmen durchführen
  • Evaluation
  • Controlling

Besonders zu beachten…

Seit 2004 ist das betriebliche Eingliederungsmanagement  gesetzlich
vorgeschrieben. Ein Arbeitgeber ist verpflichtet, alle Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, ein BEM anzubieten. Das bedeutet, dass Sie klären müssen, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann.